Der Institutstag naht: Tagsüber erwarten Sie hochkarätige Dozenten wie die Europa- (HR-) Chefs von GE und Cerner, wie Thomas Brandenstein von der Gematik und die Entwicklungsexperten von ICW und infoteam. Doch das ist nicht alles: Das abendliche Come together hoch über den Dächern von Freiburg im renommierten Schloßbergrestaurant Dattler mit seinem atemberaubenden Blick auf die Stadt, bildet den sinnlichen Höhepunkt des Institutstages 2009.
Mit einem badischen-elsässischen Büffet auf dem sich u.a. Schwarzwälder Schinken, Elsässer Fleischterrine, Hotzenwälder Rehragout, selber-gschabte Spätzle und Kaiserstühler Zibärtlecreme zusammen finden, werden wir wie schon in den vergangenen Jahren, Freiburger Lebensart vom Feinsten genießen.
Auch die Großstadt ist an diesem Abend zu Gast. Mit ihrem Programm GREAT BIG SKY - THE SEQUEL entführt die Schauspielerin und Sängerin Anne Simmering gemeinsam mit ihrem Pianisten Ulrich Pakusch ins New York von Kurt Weill und das Berlin der großen Chausoneutte Claire Waldoff. Beide Künstler sind am Mainfranken Theater Würzburg engagiert und hatten in dieser Spielzeit mit Brechts/Weills “Dreigroschenoper” Premiere.
Wer sich das entgehen lässt, hat wirklich Pech gehabt. Melden Sie sich also sofort an unter http://www.institutstag.de. Sie als Leser meines Blogs lade ich zu den Vorträgen kostenlos ein. Sie müssen das nur im Freitextfeld des Anmeldeformulars vermerken. Ich freue mich, Sie zu sehen!
Über die „Blue Oceans“ habe ich Ihnen in meinem letzten Blog berichtet und damit über eine Vorgehensweise, wie man neue Märkte und auch neue Produkte identifiziert. Nun gibt es aber auch Ansätze anderer Personen und Institutionen, wie man zu neuen Produkten kommt, speziell im Kontext von (medizinischer) Software.
Beispielsweise hat die Arbeitsgruppe Usability-Engineering der Deutschen Akkreditierungsstelle Technik (DATech) den Leitfaden Usability entwickelt . Gleichen, widersprechen oder ergänzen sich diese Ansätze? Ich habe dazu gleich Thomas Geis gefragt, der am 30. Juni und 1. Juli das Seminar „Requirement-Engineering für Medizinprodukte“ halten wird, von dem ich Ihnen schon vorgeschwärmt habe. Hören Sie rein, und Sie erfahren auch, was Sie während der zwei Tage lernen und was Sie danach können werden.
Treibt Sie auch die Frage um, wie man herausfindet, was Ihre Kunden wirklich wollen? Kunden können dabei ebenso Käufer Ihres Produkts wie interne Abnehmer Ihrer Dienstleistung sein.
Wie kurz berichtet habe ich über Pfingsten Einiges gelesen, darunter ein Buch zu genau diesem Thema: „Blue Ocean Strategy“ von W. C. Kim und R. Mauborgne. Nun weiß ich, dass ich meine Frage neu stellen muss. Sie müsste lauten: „Wie finde ich überhaupt heraus, wer meine Kunden sind?“ Es geht nicht nur darum, neue Produkte für bestehende Kunden zu finden, sondern auch darum, völlig neue Märkte („Blue Oceans“) zu identifizieren. In anderen Worten: Es geht darum, neue Nachfragen zu schaffen, anstatt in bestehenden Märkten einen (ruinösen) Wettbewerb zu führen. Doch wie schafft man dies?
Pfingsten war wieder eine wunderbare Zeit. Zeit zum Nachdenken, Ausspannen und Lesen. Dabei sind mir wieder gute und sehr gute Bücher in die Hände gefallen, die ich Ihnen in einer losen Reihe vorstellen möchte. Das erste heißt “Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind — und andere nicht” und wurde von Malcolm Gladwell geschrieben, von dem ich bereits Blink! gelesen hatte. Beide Bücher sind Top-Seller in den USA.
„Überflieger“ – bereits der Titel hat mich neugierig gemacht. Was macht einen Überflieger aus? Zähle ich dazu? Und falls nicht, wie wird man zu einem Überflieger?
Fast jeden Tag erreichen mich Anfragen zu medizinischer Software: “Ist meine Software ein Medizinprodukt?”, “Was mache ich, wenn der TÜV kommt?” usw. Die Unsicherheit ist inzwischen sehr groß, das Unwissen leider oft ebenfalls. Daher habe ich mit Studierenden des Instituts und meinen Partnerfirmen nachgedacht, wie sich ein Wissensstand erreichen lässt, der dazu beiträgt, bessere medizinische Software schneller zu entwickeln und als Medizinprodukt “zuzulassen”. Die Idee zum “Certified Professional for Medical Software” ist geboren. Am 2. Juli treffen wir uns im Siemens Trainingscenter in Erlangen. Möchten Sie mit dabei sein? Lies den Rest des Artikels »
Heute wurde mir mal wieder klar, wie lächerlich klein die meisten Probleme sind, über die wir so gerne und so ausführlich jammern. Mein Masterstudent Thomas kommt gerade aus Ghana zurück, wo er für seine Masterarbeit recherchierte. Er möchte herausfinden, ob und falls ja wie wir mit IT den Gesundheitssystemen der dritten Welt helfen können. Bei sterbenden Kindern und einer fast nicht vorhandenen Infrastruktur sind die Herausforderungen gigantisch. Andererseits ist es so einfach zu helfen. Hören Sie rein, was Thomas zu berichten hat.
Mit nachdenklichen Grüßen, Ihr Christian Johner
PS: Wenn Sie mit Thomas sprechen wollen, der Institutstag wird Ihnen eine gute Gelegenheit sein.
Ich bin mächtig stolz! Einer meiner Absolventen hat mir folgende Zeilen geschrieben: „Ohne diverse Coachings und Ratschlägen von Dir und natürlich ohne das Studium wäre ich heute nicht hier, ganz sicher! Das hat mir neben den fachlichen Inhalten einfach neue Möglichkeiten aufgezeigt, Netzwerke und Freundschaften gebracht und viele neue Weggabelungen gezeigt, die ich vorher einfach nicht gesehen hätte.“
Natürlich freue ich mich über ein solches Feedback riesig. Gleiche habe ich nachgezählt, was aus den anderen Absolventen geworden ist: Vom Ergebnis bin ich selbst überrascht:
Nur noch ein gutes Viertel macht und verdient das, was es vor dem Studium verdient hat. Wohlgemerkt, in dieser Grafik ist der dritte Masterkurs berücksichtigt, der noch nicht einmal abgeschlossen hat. Dreiviertel aller Studierenden hat teilweise faszinierende Karrieren innerhalb und außerhalb des eigenen Unternehmens gemacht und sich neue Arbeits- und Lebensmodelle ermöglicht. (Eine gute) Weiterbildung trägt eben die besten Zinsen…
Herzliche Grüße, Ihr Christian Johner
PS: Noch wenige „Investoren“ haben die Möglichkeit, im September mit dem 5. Masterkurs zu beginnen.
Gerade bei kleineren und mittleren Krankenhäusern sehen sich die IT-Leiter auf das betreiben und „supporten“ von Systemen beschränkt. Es geht nur noch darum, diese Aufgabe mit möglichst wenig Geld zu erfüllen. Die Geschäftsführung wünscht sich zwar, dass sich die IT in die Gestaltung der klinischen Prozesse mit einbringt. Von wenigen Standardprozessen abgesehen weiß die Geschäftsführung aber selbst nicht, welche Prozesse benötigt sind und wie man diese einführt. Lies den Rest des Artikels »
Das Job-Karussel dreht sich unaufhörlich. Und das Institut spielt eine zunehmende Rolle bei der Vermittlung von und Suche nach E-Health-Professionals. Auf der Job-Seite des Instituts finden Sie aktuelle Angebote von Firmen und Suchenden. Auch beim Institutstag werden wir dem Thema Job & Karriere wieder einen eigenen Block widmen: Absolventen des Instituts werden berichten und einige große Hersteller werden dabei sein. Freuen Sie sich auf
Dass meine Leidenschaft die Weiterbildung all derjeniger ist, die an der Nahtstelle von IT und Gesundheitswesen arbeiten, wissen Sie. Meine Seminare und v.a. das berufsbegleitende Masterstudium sind Ihnen hinreichend bekannt.
Was viele jedoch nicht wissen ist, dass ich Firmen bei der Entwicklung und Zulassung medizinischer Software aktiv unterstütze. Das kann man auch nicht wissen, weil ich dazu nicht einmal eine Webseite habe, geschweige denn dafür werbe. Dennoch ist diese kleine heimliche Firma sehr erfolgreich, hilft kleinen Firmen mit 5 Entwicklern ebenso wie DAX-Konzernen. Diesen Erfolg verdanke ich es, dass ich mich verstärken konnte: Lies den Rest des Artikels »
1. Schalten Sie Ihre Werbung direkt auf dieser Seite.
2. Sie stellen den Studierenden des Instituts Notebooks, auf denen auch Ihre Anwendung läuft und Ihr Logo prangt. So sind Sie während des zweijährigen Masterstudiums immer präsent.
Melden Sie sich gleich bei mir per E-Mail! (christian [at] johner-institut.de)