Es ist gerade einmal einen Monat her, als ich stolz verkünden konnte, dass wir uns um einen Auditor verstärkt haben. Und schon wieder darf ich berichten, dass wir uns verstärken werden: Mit Bernhard Fischer Lies den Rest des Artikels »
Heute Abend gab es nur noch eins: Koffer auspacken, laufen gehen, realisieren, was ich die letzten Tage erlebt habe: Eine Reise durch die Parallelwelten der Qualitätssicherung. Lies den Rest des Artikels »
Es war eine lange, intensive aber wunderschöne Woche: Vorträge und Workshops halten, QM-Systeme aufbauen — immer zu meinem Lieblingsthema medizinische Software. Und doch habe ich meine Rückkehr an den See genossen. Schauen Sie rein und Sie wissen warum.
„Kein drittes Haus, keine zweite Frau, kein erstes Boot“. So lautet jedenfalls eine Regel der Millionäre. Gegen den dritten Teil dieser Regel verstoße ich seit kurzem.
Recht, besonders Sozialrecht, zählt sicher zu den Fächern, die meist etwas trocken vermittelt werden. Gesetzesbücher wälzen, Paragraphen pauken. Dabei geht das auch ganz anders: Beispielsweise, wenn man das Fach von einem Richter gelehrt bekommt und wenn man selbst mehrere öffentliche Verhandlungen am Gericht besuchen darf. Verhandlungen, die jede Barbara Salesch Sendung langweilg wirken lassen. Auf einmal begreift man Recht als eine spannende Disziplin. Man erkennt, welche Hochleistungen Richter vor und während der Verhandlungen vollbringen. Wenn sie Sachverhalte zusammenfassen, die Parteien moderieren, parallel protokollieren und das Recht und die Interessen auch der juristisch Ungebildeten wahren und berücksichtigen.
Wer das gesehen hat, behält den Glauben an unser Rechtssystem. Das empfand gestern nicht nur ich so, sondern auch meine Studierenden des fünften Masterkurses.
Ein Wochenende der Feste! Über das Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft muss ich wohl keine Worte mehr verlieren. Sensationell! Aber nicht weniger Gänsehaut durften wir bereits am Freitag erleben:
Heute war ich wieder bei den „Normern“, genau gesagt im Arbeitskreis UK 811.4 „Ergonomie, Gebrauchstauglichkeit, Gebrauchsanweisung“. Dieser befasst sich mit der Weiterentwicklung der IEC 62366 und IEC 60601-1-6. Davon abgesehen, dass alleine die Diskussionen dort einen Besuch dieses Arbeitskreises wert sind, bin ich auf zwei relativ neue Dokumente aufmerksam gemacht worden, die im Kontext Gebrauchstauglichkeit und Medizinprodukte interessant sind. Daher wollte ich Sie gleich in diesem Blog informieren: Lies den Rest des Artikels »
Mein Angebot zur kostenlosen Hilfe und mein FAQ zur Entwicklung und Qualitätssicherung medizinischer Software erfreuen sich größter Beliebtheit. Zumindest gibt es kaum noch einen Tag, an dem mich keine Anfrage erreicht (auch Sonntags) oder an dem niemand mein FAQ in Anspruch nimmt. Darüber freue ich mich sehr!
Und deshalb gibt es wieder neue Antworten auf neue Fragen:
Fallen Firmware und Assemblercode auch unter die Forderungen der IEC 62304?
Muss Software ebenfalls zweikanalig ausgelegt werden? Falls ja, wie geht das?
Gute Fragen, finden Sie nicht auch? Ich hoffe, meine Antworten zu diesen häufig gestellten Fragen (FAQs) gefallen Ihnen ebenso.
Viele Erkenntnisse wünscht Ihnen Ihr Christian Johner
Ja, wir haben Nachwuchs bekommen! Und natürlich sind wir stolz darauf. Alexander Thern heißt unser neuer Partner, der uns bei der QM-Beratung von Medizintechnik-Firmen unterstützt. Dazu ist er auch mehr als qualifiziert:
Als Physiker und langjähriger Lead-Auditor für die ISO 13485 hilft uns Alexander Thern, für unsere Kunden schlanke QM-Systeme nicht nur für die (Software-) Entwicklung, sondern auch für die Produktion und den Einkauf (um nur einige Aspekte zu nennen) zu erstellen.
Manchmal kommt der Nachwuchs doch genau dann, wenn man ihn sich wünscht und braucht .
während der DAX sich eher seitwärts bewegt, um es vorsichtig zu formulieren, gibt es noch eine Börse die boomt: Die Jobbörse am Institut. Sieben neue Stellenanzeigen innerhalb weniger Tage! Von Firmen wie Meierhofer, Cerner oder SHL. Nicht schlecht oder? Lies den Rest des Artikels »
1. Schalten Sie Ihre Werbung direkt auf dieser Seite.
2. Sie stellen den Studierenden des Instituts Notebooks, auf denen auch Ihre Anwendung läuft und Ihr Logo prangt. So sind Sie während des zweijährigen Masterstudiums immer präsent.
Melden Sie sich gleich bei mir per E-Mail! (christian [at] johner-institut.de)